für Poppenbüttel
Begegnungshaus

Foto: Atelier Bow-Wow

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Begegnungshaus

Foto: Daniel Wolcke

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Planungswettbewerb 2017

Kooperatives Gutachterverfahren

Building a Proposition for Future Activities

Begegnungshaus Poppenbüttel, September 2017

 

Projekttage

Der Film zeigt zunächst den Ablauf der Projekttage. Rund 60 Teilnehmer – Geflüchtete, Studierende, Gewerbeschüler, Klienten aus dem Bereich Inklusion bei f & w fördern und wohnen und Nachbarn zum Bauprojekt Ohlendiekshöhe im Programm Unterkünfte mit Perspektive Wohnen – kamen ein Jahr nach der ersten Summer School erneut zusammen. Die Teilnehmenden fanden sich in gemischten Gruppen zusammen, berieten ihre Tätigkeiten und stimmten sich zu der Funktionn, Anordnung und Größe der Räume ab. Das Ergebnis wurde auf den Boden des Großzelts mithilfe von Panzer- bzw. Gaffatape im Maßstab 1:1 übertragen. Nach dem Abschluss der Projekttage wurde das sogenannte Raumprogramm Teil der Ausschreibung des Planungswettbewerbs.

Kooperatives Gutachterverfahren

Der zweite Teil des Videos beginnt mit dem Auftakttag des Planungswettbewerbs. Mitglieder von „Poppenbüttel Hilft e. V.“ führen durch die Nachbarschaft und zeigen ihr Gemeinschaftshaus, das vor 30 Jahren im Selbstbau entstanden ist. Danach nehmen alle Teilnehmenden des Planungswettbewerbs an einer Führung durch das Bauprojekt Ohlendiekshöhe teil. Am Ende des ersten Tages werden die rund 60 Teilnehmer entlang ihrer mitgebrachten Vorqualifikationen in fünf gemischte Gruppen verteilt und die Projektleiter zugelost. Die Projektleiter sind allesamt im Selbstbau und Beteiligungsverfahren erfahrene Architekturbüros, die von der Projekt- und Lenkungsgruppe des Projektes Begegnungshaus Poppenbüttel ausgewählt und eingeladen wurden. Am zweiten der insgesamt sieben Tage beginnt die Arbeit in den Projektbüros.

Jedes Projektbüro arbeitete nach eigens entwickelten Entwurfsansätzen an der Aufgabe im Planungswettbewerb. Die Teilnehmenden gingen in die Ausarbeitung möglicher Entwurfsansätze auf unterschiedlichen Maßstäben im Modellbau (1:200 bis 1:1), zeichneten auf Skizzenpapier oder dem Computer. Am Abschlusstag des Planungswettbewerbs präsentierten die Teilnehmenden ihre Ideen. Das Format eines kooperativen Gutachterverfahrens ermöglichte den Austausch aller Teilnehmenden untereinander und die Einsicht in die Wettbewerbsbeiträge. Im Anschluss an den Planungswettbewerb wurde der Gewinner des erstgereihten Gutachtens benannt.

 

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